DJK Sportfreunde Katernberg 13/19 e.V.
DJK Sportfreunde Katernberg 13/19 e.V.

News Fußballabteilung

09.02.2026

 Der ESC 06 Rellinghausen hat das Derby an der Meerbruchstraße bei den DJK Sportfreunden Katernberg mit 1:0 (0:0) gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenigen klaren Abschlüssen entschieden die Gäste die Partie nach der Pause mit einem sauber ausgespielten Angriff. Katernberg drängte spät auf den Ausgleich, lief aber immer wieder an einer stabilen ESC-Abwehr vorbei.

Die Hausherren setzten früh das erste Zeichen: Hendricks flankte, Hillmann kam zum Kopfball, doch es fehlte die Wucht. Rellinghausen ordnete den Aufbau und suchte Neuzugang Can Funke als Zielspieler. Der versnkte kurz darauf den Ball im Tor, doch der Treffer zählte wegen Abseits nicht. Katernbergs Nils Unger sah nach einem Vergehen früh Gelb und prüfte später per Freistoß aus gut 20 Metern den ESC-Schlussmann, der aufmerksam blieb.

Katernberg stand defensiv solide und lauerte auf schnelle Umschaltmomente über Bulut und Löffler. Für einen Schreckmoment sorgte eine misslungene Rückgabe von Busch, der den Ball mit viel zu viel Kraft über Jan Unger hinweg knapp über die Latte jagte. Rellinghausen hatte mehr Ballbesitz, fand aber zunächst keinen Weg durch die kompakte DJK-Ordnung. Auf der anderen Seite war Metzler der auffälligste Antreiber, zweimal suchte er Campe in der Mitte, doch die Abschlüsse verpufften. Mit 0:0 ging es in die Pause.

Direkt nach Wiederanpfiff verpasste Tavio Y Huete aus halbrechter Position knapp. Katernberg blieb engagiert, Aljassem gewann zahlreiche Duelle und schaltete sich in Angriffe ein, doch Rellinghausen verteidigte konsequent. Nach einer Ecke der Gastgeber klärte May im letzten Moment und sorgte für Entlastung. Aljassem kassierte nach einem abgebrochenen Konter Gelb, Bulut sah wenig später wegen Reklamierens ebenfalls die Verwarnung. Dann schlugen die Gäste zu. Tavio Y Huete verlor im Angriff den Ball an May, der Tempo aufnahm und punktgenau flankte. Can Funke lief sich frei und verwertete im Strafraum zur Führung. „Ein Tor im Derby zu schischießen, immer top. Ich freue mich, der Mannschaft weiterzuhelfen, das ist mir heute geglückt. Derbys sind immer heiß, solche Spiele habe ich am liebsten. Wenn es nach mir geht, hätte ich gerne jeden Sonntag so ein Spiel. Insofern ist es umso geiler, heute getroffen zu haben“, freute sich Funke nach dem Spiel. Der Treffer fiel in einer Phase, in der Katernberg mehr investierte, und wirkte wie eine kalte Dusche. Rellinghausen blieb stabil, ließ wenig zu und setzte Nadelstiche.Die Partie blieb umkämpft, Lieske sah nach einem Foul an Campe Gelb. Fast sorgten die Gäste für die Entscheidung: Eken legte auf Ugrekhelidze, dessen Hereingabe klärte Campe mit einer Grätsche vor dem einschussbereiten Eken. Katernberg warf in der Schlussphase alles nach vorn, bei einem Freistoß standen nahezu alle Spieler in der Offensivzone, Piljic klärte zur Ecke.

Die Flanken der Hausherren verteidigte der ESC immer wieder souverän. Für kurze Euphorie sorgte ein vermeintlicher Ausgleich, als Bulut Aljassem steckte, dessen Hereingabe Bungert zum Tor vollendete – doch die Fahne ging hoch, Aljassem stand im Abseits. Katernberg blieb dran, brachte fortwährend hohe Bälle in den Strafraum, ohne Erfolg. Die letzte DJK-Gelegenheit verpuffte, als Wyputa einen Kopfball nach Hillmann-Flanke neben das Tor setzte. Rellinghausen hielt den Ball in den eigenen Reihen und brachte den Sieg über die Zeit.

„Am Ende macht es immer Spaß, sich gegen Essener Mannschaften zu duellieren und dann auch zu gewinnen. Wir haben noch einige Spiele zu spielen, da ist noch so viel zu tun “, sagte Rellinghausens Trainer Sascha Behnke nach dem Spiel. Nach der Karnevalspause geht es für seine Mannschaft zum SV Rhenania Bottrop: „Das ist eine Pflichtaufgabe“, so der Trainer. Katernbergs Trainer Sascha Hense ärgerte sich dagegen über die fehlende Kaltschnäuzigkeit seiner Elf: „Letztendlich hat die Effektivität gewonnen, wie im Hinspiel. Der Gegner hatte eine Torchance aus dem Spiel heraus, die haben sie genutzt. Wir hatten viele Möglichkeiten und einfach nicht die nötige Konsequenz.“

27.10.2025

Nach dem Remis in Niederwenigern gelang der DJK Sportfreunde Katernberg nun die Rückkehr auf die Siegerstraße. Zu Hause ließ die Elf von Trainer Sascha Hense nichts anbrennen und schlug den SC Werden-Heidhausen mit 3:0.

„Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, da kann man nicht meckern oder lamentieren. Vor allem, dass wir zu null gewonnen haben, war uns ganz wichtig. Die Spiele sind nicht immer ganz eng, und wir kassieren noch Gegentore“, lobte Hense.

Gerade offensiv boten die Gastgeber in der ersten Hälfte einiges an, verpassten aber mehrere Großchancen aus kurzer Distanz. „Wir müssen da bereits höher führen“, bemängelte der DJK-Trainer. Auch der SC Werden-Heidhausen vergab in der ersten halben Stunde eine dicke Chance auf die Führung. Auf die Siegerstraße brachte Marcel Welscher die Katernberger dann in der 29. Minute mit seiner Direktabnahme ins lange Eck. Vorausgegangen war ein Ballverlust im Spielaufbau der Gäste.

Der dominante Auftritt der Gastgeber spiegelte sich aufgrund der vergebenen Chancen erst in der 48. Minute auch deutlicher im Ergebnis wider. Maurice Tavio Y Huete nahm Maß und stellte per Distanzschuss auf 2:0. Timo Conde legte in der 67. Minute nach guter Kombination den dritten Treffer nach.

In der Schlussphase drehte Werden-Heidhausen dann auf und strahlte mehr Gefahr aus, blieb letztlich aber nicht zwingend genug. Umso ärgerlicher aus Sicht der DJK SF Katernberg war ein rüdes Foulspiel vom eingewechselten Andreas Kewe, der zu spät mit seiner Grätsche kam, nur den Gegner traf und dafür mit glatt Rot vom Platz flog. „Er geht mit gestrecktem Bein rein und kommt eben eine Sekunde zu spät. Die Rote Karte war berechtigt“, fand auch der eigene Trainer.

Der souveräne Erfolg über das Mittelfeldteam deutet für Hense auf eine positive Entwicklung bei der DJK hin. „Wir haben noch einen Schritt nach vorn gemacht. Wir sind in einem Entwicklungsprozess, und es war klar, dass es am Anfang schwer werden würde und dass wir auch das ein oder andere Gegentor schlucken müssen. Aber jetzt sieht man, dass wir immer mehr in die Liga reinwachsen“, freute sich Hense.

Individuelle Fehler

Licht und Schatten hatte wiederum Werden-Heidhausen-Trainer Danny Konietzko von seiner Elf gesehen. „Ich war mit der ersten Hälfte sehr zufrieden und wir haben insgesamt ein ordentliches Spiel gemacht“, lobte der Trainer zwar. Doch individuelle Fehler kosteten seiner Elf das Spiel. „Das hat uns das Genick gebrochen. Wir hatten 20 Minuten nach der Pause, in denen wir viele Fehler gemacht haben, und da fielen dann die beiden weiteren Gegentore. Dann war es schwer, noch einmal zurückzukommen. Insgesamt geht die Niederlage daher auch in Ordnung – Katernberg ist der verdiente Sieger, wenn man sich das Chancenverhältnis anschaut“, so der Trainer.

DJK/SF Katernberg: Unger, Welscher (77. Kewe), Busch, Hendricks, Unger, Metzler (71. Leite Dos Santos), Tavio Y Huete, Oteng-Adjei (69. Campe), Hunder (46. Dutschke), Bulut (81. Hansmann-Jackson), Conde.

SC Werden-Heidhausen: Niehaus, Hetkamp, Homberg, Schneider, Jerghoff (67. Homberg), Peyvandi (37. Konietzko), Nava (46. Mumbepia), Grünewald, Feld (67. Cirkovic), Mertes (82. Demirel), Thamm.

Tore: 1:0 Marcel Welscher (29.), 2:0 Maurice Tavio Y Huete (48.), 3:0 Timo Conde (67.).


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21.10.2025

12.09.2025           Spätes Drama in Katernberg 

Einen besonders bitteren Auftakt in das Wochenende macht Aufsteiger Sportfreunde Katernberg, der spät drei Punkte verspielt.

Für Aufsteiger DJK Sportfreunde Katernberg hingegen sah es im Heimduell mit DJK Blau-Weiß Mintard lange nach dem vierten Saisonerfolg aus, durch einen Last-Minute-Treffer von Marvin Matten sichern sich die Gäste allerdings schlussendlich noch einen Punktgewinn.

 

Um einiges dramatischer verlief derweil das Spiel zwischen DJK Sportfreunde Katernberg und DJK Blau-Weiß Mintard. Die Sportfreunde, die trotz des starken Punkte-Polsters von neun Zählern aus den ersten vier Duellen gegen den ambitionierten Gast aus Mintard nicht als Favorit gingen, lieferten einen starken Kampf und gingen dennoch am Ende als der gefühlte Verlierer vom Feld:

Nach einem frühen Rückschlag in der Anfangsviertelstunde besorgten Timo Conde und Maurice Tavio Y Huete nach einer guten halben Stunde die knappe 2:1-Führung der Hausherren, ehe eine rasante Schlussphase der ersten Halbzeit folgte: Sowohl Mintard-Knipser Ben Kastor als auch Katernberg-Akteur Luca Campe trafen in der Nachspielzeit, sodass es folglich mit einem knappen Vorsprung des Aufsteigers in die Katakomben ging.

Als dann zu Beginn des zweiten Durchgangs Kapitän Nils Unger das 4:2 nachlegte, schien der Gastgeber bereits auf der Siegerstraße. Doch die Gäste drehten in der Nachspielzeit der Partie auf: Drei Minuten vor regulärem Spielende war es erneut Kastor, der zum Anschluss traf, bevor Defensivmann Marvin Matten per Last-Minute-Treffer in der Nachspielzeit den Ausgleich zugunsten der Blau-Weißen folgen ließ. Durch diesen sichert sich Mintard noch einen unverhofften Punktgewinn, Katernberg entgeht hingegen die vorübergehende Tabellenführung.

 

 

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